Mehr Wärme mit den selben Einsatz an EnergieDie Kraftwerkstechnik hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert. Der durchschnittliche Wirkungsgrad der deutschen Kraftwerke liegt bei 37%.Manche argumentieren, daß mit der Wärmepumpe nur der Ort der Emissionen verschoben wird. Dieses Argument hatte vor einigen Jahrzehnten seine Berechtigung, als Wärmepumpen und Kraftwerke noch nicht am heutigen Stand der Technik waren.
Bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 37% bei den Kraftwerken und Leistungszahl 3,7 bei der Wärmepumpe bekommt man 37% mehr Wärme ins Haus als mit der gleichen Menge an Primärenergie.
2007 war der deutsche Strommix bei 514 g CO2 pro kWh Strom angelangt. Durch den Ausbau der erneuerbaren Energie wird dies ständig weniger was an Kohlendioxid emitiert wird pro erzeugter kWh. Das heißt : wer eine thermodyn+ hat, dessen Heizung wird von Jahr zu Jahr sauberer, einfach weil der Anteil an erneuerbarer Energie zunimmt. Bei der durchschnittlichen Leistungszahl von 3,7 bringt unsere thermodyn+ derzeit die kWh Wärme mit nur 139 g CO2 ins Haus.
Moderne GuD Gaskraftwerke erreichen 57,5% Wirkgungsgrad. Die selbe Menge Gas in einem Gud in Strom verwandelt bringt über unsere Wärmepumpe 112% mehr Wärme ins Haus, als eine Gasheizung mit theoretischen 100% Wirkungsgrad.
Während Heizungen mit Verbrennung auf einen einzigen Brennstoff angewiesen sind, heizt die thermodyn+ mit allen aus dem man Strom machen kann. So natürlich auch mit Windenergie und Sonnenenergie. |
