Anwendung der Wärmepumpe im Altbau

Während man beim Neubau von Anfang an moderne Technik einplanen und einbauen kann, gilt beim Altbau auf die Finanzierbarkeit der Sanierungsmaßnahmen zu achten.

  Was im Neubau möglich ist, kann im Altbau unbezahlbar sein!


Sie kennen sicher alle den Spruch, ein Kleinwagen nur aus Ersatzteilen zusammen gebaut ist unbezahlbar. Ähnlich verhält es sich damit ein altes Haus absolut perfekt auf den neuesten Stand der Wärmedämmungs- und Heizungstechnik zu bringen.

Natürlich ist uns bekannt, dass eine großflächige Fußbodenheizung oder noch besser Wandheizung, mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben wird und man so die Leistungszahl der Wärmepumpe steigern kann. Aber sind Sie bereit Geld und Nerven, es werden schließlich sämtliche Wände und Böden aufgestemmt, für diese mögliche Optimierung zu investieren?

Ebenfalls ist uns bekannt, dass man mit einer Tiefenbohrung die Leistungszahl der Wärmepumpe steigern kann, das heißt man verbraucht weniger Strom für die selbe Menge an Wärmeleistung, aber wo bei einem modernem Niedrigenergiehaus schon 1 Bohrung ausreichend für die Versorgung ist, kann allein dies bei einem Altbau zu bedeutsamen Mehrkosten führen.

  Bestmöglicher Kompromiss


Technisch möglich ist Vieles, aber es muss auch bezahlbar sein!

Bezahlbare Spitzentechnik - ausgelegt auf die Verhältnisse der Altbausanierung
    ( Heizkörper die bis zu 60° C Vorlauftemperatur brauchen, welche man mit einem simplen           Erdkollektor nicht abdecken kann ) 

Dieser Kompromiss kann sich in seiner Energiebilanz mehr als sehen lassen.

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