Wirkungsweise einer Photovoltaik – Anlage

In einer Photovoltaik -Anlage (auch Solarstromanlage genannt), findet die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie statt.

Eine Photovoltaik - Anlage besteht aus mehreren Komponenten.
Dem Generator, der die Lichtenergie empfängt und die Lichtenergie in elektrische Energie in Form von Gleichstrom umwandelt, und der Solarzelle. Diese dient als Empfänger und wandelt die Strahlungsenergie, durch Ausnutzung des photovoltaischen Effekts um. Aufgrund der sehr geringen Spannung einer einzelnen Solarzelle, werden mehrere Zellen zu sogenannten Photovoltaik - Modulen bzw. Solarmodulen zusammengefasst. Mehrere Module werden für einen Generator benötigt.

Über Kabel wird die elektrische Energie nun dem System zugeführt. Entweder wird sie gespeichert, dann spricht man von einer Inselanlage, oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist (sog. Netzgekoppelte Anlage bzw. Hybridanlage)

Um einen hohen Energieertrag zu gewährleisten, werden die einzelnen Komponenten der Photovoltaik – Anlage entsprechend, der anzuschließenden Verbraucher und der Energiespeicher bzw. den Netzgegebenheiten, aufeinander abgestimmt.

Führende Hersteller forschen zusammen mit der IPE Stuttgart an der CIS-Technologie!
Eine chemische Verbindung aus Kupfer (C), Indium (I) und Selen (S) ersetzt hier den bisher zur Umwandlung von Sonnenlicht in Strom üblicherweise verwendeten und derzeit knappen Halbleiter Silizium. Die CIS-Technologie birgt ein großes Potenzial, da sie im Vergleich zur bereits weitgehend ausgereiften Silizium-Technologie hinsichtlich Produkteigenschaften und Produktionstechnologien große Entwicklungsmöglichkeiten hat.
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