2016 Vergütungssätze Cent/kWh -
Feste Einspeisevergütung (Kleinanlagen seit 01.01.2016 bis einschl. 100 kWp):
Inbetriebnahme Anlagen auf Wohngebäuden und Lärmschutzwänden     Anlagen auf Nichtwohngebäuden im Außenbereich und Anlagen bis 100 kWp          
  bis 10 kWp bis 40 kWp bis 100 kWp  
Degression *** 0,00%      
ab 01.01.2016 12,310852 11,972907 10,708028 8,525869
Rundung 12,31 11,97 10,71 8,53
Degression *** 0,00%      
ab 01.02.2016 12,310852 11,972907 10,708028 8,525869
Rundung 12,31 11,97 10,71 8,53
Degression *** 0,00%      
ab 01.03.2016 12,310852 11,972907 10,708028 8,525869
Rundung 12,31 11,97 10,71 8,53

Vergütung ab April bis Juni 2016
keine Änderung
*)  Anzulegende Werte nach § 51 Abs. 2 EEG 2014 abzüglich Managementaufwand von 0,4 Cent/kWh nach § 37 Abs. 3 EEG 2014
**) Basisdegression 0,5 % nach § 31 Abs. 2 EEG 2014
***) Degressionsberechnung nach § 31 EEG 2014

Ziele Prinzip und Struktur

Es soll gemäß Definition (§ 1 Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes
eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung ermöglichen,die volkswirtschaftlichen Kosten der Energieversorgung auch durch die Einbeziehung langfristiger externer Effekte verringern (Internalisierung externer Kosten), fossile Energieressourcen schonen und
die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen
fördern.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung soll bis zum Jahr 2020 auf mindestens 35 % erhöht werden, auf 50 % bis 2030, auf 65 % bis 2040 und auf 80 % bis 2050 steigen (§ 1 Abs. 2 EEG). Nach der Einführung des EEG im Jahr 2000 ist das Gesetz 2004 und 2009 durch Neufassungen angepasst worden. 

2011 sind umfassende Novellierungen beschlossen worden, die überwiegend 2012 in Kraft getreten sind, so dass die aktuelle Gesetzesfassung kurz als „EEG 2012“ bezeichnet wird.
Zwei Grundzüge sind zum Erreichen der Ziele gesetzlich verankert:die Anschluss- und Abnahmeverpflichtung der Netzbetreiber zur Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energien,
feste Vergütungssätze für den eingespeisten Strom.         Quelle: wikipedia.org

 Herkunft EEG-Strom 2015

Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Während sich das EEG in Bezug auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien als „ausgesprochen erfolgreich“ erwies, werden dessen ökonomische und ökologische Effizienz sowie Teilaspekte wie Ausnahmeregelungen für die Industrie kontrovers diskutiert.  Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stromkennzeichnung

Alle Angaben ohne Gewähr

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